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Kurzbericht vom Jahreskongress 2018:
Europas Reconquista. Von der Überfremdung zur Selbstbehauptung

Am Wochenende vom 24. bis 26. August 2018 fanden in Kirchheim bei Erfurt die Jahreshauptversammlung und der Jahreskongress der Gesellschaft für freie Publizistik (GfP) statt.

Der neue Vorstand besteht aus
Dr. Martin Pfeiffer
(Vorsitzender)
Dr. Björn Clemens (stellvertretender Vorsitzender & Pressesprecher)
Alfred Zips
(stellvertretender Vorsitzender),
Margret Nickel
als Schriftführerin sowie
Wolf Lehner als Schatzmeister.

Um die Arbeit zu intensivieren und vor allem mehr Öffentlichkeit zu erreichen, hatte der Vorstand schon vorher beschlossen, das Amt eines Pressesprechers zu schaffen, mit dem die Versammlung den Stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Björn Clemens betraute. Seine Aufgabe wird es unter anderem sein, einen weiteren Internetauftritt für die GfP zu errichten. Neben der bisherigen Hauptseite www.gfp-netz.de und der Facebook-Seite soll ein Blog entstehen, in dem jede Woche eine Kolumne zu den aktuellen politischen Ereignissen erscheinen soll. Wie sinnvoll diese Einrichtung sein wird, zeigt sich zum Beispiel an der allgemeinen Berichterstattung über den Skandal, den der türkische Fußballspieler Mezut Özil mit seiner Propagandaaktion zugunsten seines Staatspräsidenten Erdogan ausgelöst hatte. Die GfP war eine der ganz wenigen Stimmen, die auf ihrer Facebook-Seite den Kern des Vorfalles benannt hatte, dass nämlich Özil durch sein jahrelanges Verhalten immer wieder unter Beweis gestellt hat, dass er, ungeachtet seiner formalen Staatsbürgerschaft, kein Deutscher ist, sondern ein Einflussagent Ankaras, der sich in die deutsche Gesellschaft nicht integriert hat, sondern sie unterwandert. Und deshalb gehört er nicht in die Mannschaft.
Außerdem strebt die GfP eine Vernetzung mit anderen patriotischen Kräften an, mit der bereits in den beiden Veranstaltungen des Wochenendes begonnen wurde, in dem dem Youtube-Blogger Nikolai Nerling, bekannt als Volkslehrer
, zwei Mal die Gelegenheit zu längeren Grußworten gegeben wurde. Der Volkslehrer, dem Anfang des Jahres wegen seiner politischen Auffassungen vom Land Berlin der Arbeitsplatz an seiner Schule gekündigt wurde, richtete enthusiastische Worte an die Anwesenden und vermittelte eine positive Aufbruchstimmung, da immer mehr Menschen die Verlogenheit der Botschaften des Mainstreams erkennten und die tatkräftige Bereitschaft für eine Veränderung der Politik entwickelten. Nerling forderte, dass dieser Aufbruch in die Schaffung eines neuen Deutschlands führen müsse. Er zeichnete mit dem Vorsitzenden Dr. Pfeiffer und dem Pressesprecher Dr. Clemens zwei Interviews auf, die er gemeinsam mit weiteren Sequenzen der Veranstaltung ab Mitte September auf seinem bekannten Youtube-Knale „Der Volkslehrer“ ausstrahlen wird. Bis dahin ist er zur Wahrung der demokratischen Hygiene gesperrt.

Der Kongress selbst stand unter dem Titel „Europas Reconquista, von der Überfremdung zur Selbstbehauptung“. Zu diesem Thema sprachen der Historiker Dr. Mario Kandil, der Diplom-Germanist Jürgen Schwab, der freie Publizist Wolfgang Juchem, der Wirtschaftsexperte Paul Reichmann und der frühere österreichische Nationalratsabgeordnete Karlheinz Klement. Die Referenten begnügten sich nicht mit dem bekannten Lamento über einen zu hohen Ausländeranteil, sondern hinterfragten den gegenwärtigen Zustand, der bereits etwa 30 Millionen Fremde in der Bundesrepublik aufweist, auf dessen innere Ursachen, die unter anderem in dem bestehenden Finanz- und Wirtschaftssystem sowie der langjährigen Zersetzungsarbeit der Frankfurter Schule gesehen wurden. Dieses Institut wurde, wie wenige wissen, schon im Jahre 1923 gegründet und entwickelt seitdem strategische Destruktionsprogramme unter anderem, was Volk und Familie betrifft. 

Abgerundet wurde der erste Vortragstag durch das kulturelle Begleitprogramm, in dessen Rahmen Björn Clemens traditionelle und eigene Gedichte vortrug. Dazu las er aus seinem neuen Gedichtbuch „Schwarze Fackel – Zweite Fassung“, erschienen im Klosterhaus-Verlag der GfP-Schriftführerin http://schwarze-fackel.de/ Ferner berichtete der nach Pretoria ausgewanderte Herausgeber des „Südafrika-Deutschen“ über die Lage des Landes am Kap. 
Höhepunkt des Kongresses war am Sonntag, wie jedes Jahr, die Verleihung der Ulrich-von-Hutten-Medaille. Diesjähriger Preisträger ist Harald Neubauer
, der für sein jahrzehntelanges publizistisches und politisches Wirken ausgezeichnet wurde. Neubauer war bereits seit seinem 20. Lebensjahr in diesem Sinne aktiv. Hervorzuheben sind seine Tätigkeit als Europaabgeordneter in den Jahren von 1989 bis 1994 sowie seine Arbeit als Herausgeber des Monatsmagazins „Nation und Europa“, das im Jahre 2012 in die heutige Zeitschrift „Zuerst“ überführt wurde, für die Neubauer mehrere Jahre eine Kolumne schrieb. Außerdem war er jahrelang Vorstandsmitglied der GfP. Die Laudatio hielt Peter Dehoust, als ehemaliger Herausgeber von N und E Vorgänger von Neubauer, bevor der Geehrte das Wort ergriff und in einer fulminanten Rede einmal mehr aufzeigte, wie die Machthaber ihre Positionen zum Schaden Deutschlands ausfüllen. Befriedigt zeigt er sich über die jüngsten Erfolge der deutschen Rechten, z.B. in Gestalt der Wahlerfolge der AfD, in denen er, genau wie Dehoust, die Früchte unter anderem seiner jahrelangen Arbeit und der der organisierten oder einzelnen Mitstreiter sieht. Leider sahen die Anwesenden den letzten öffentlichen Auftritt Neubauers, der sich nach über fünfundvierzig jähriger Arbeit aus der ersten Reihe zurückziehen wird. Es war ein gelungener Abschied. Der Kongress endete mit dem Deutschland-Lied.

BC

   

 

Gesellschaft für freie Publizistik e.V. *  GfP - Sekretariat * Klosterhof 4 * 37194 Wahlsburg